Zur Geschichte der Schule
Im Laufe seiner mehr als 100jährigen Geschichte hat die Schule vielfältige Formen durchlaufen und unterschiedliche Bildungswege abgeboten. Stolz sind wir darauf, dass seit der Gründung unsere SchülerInnen miteinander menschlich, tolerant und harmonisch umgehen. Damit setzt sich eine Tradition der sozialen Orientierung fort, die 1897 ihren Ausgangspunkt in einer privaten neunklassigen "höheren Mädchenschule" hatte.
Im Jahr 1912 erhielt die Schule die staatliche Anerkennung als "Lyzeum".
Das jetzige Gebäude in der Bundesstraße wurde 1923 fertiggestellt und war damals die größte Schule Hamburgs.
Drei Jahre später wurde eine Oberstufe eingerichtet, die im Jahr 1929 die ersten Abiturientinnen aus der "Deutschen Oberschule für Mädchen" entließ.
Seit dem Jahr 1958 werden hier beide Geschlechter unterrichtet. In den Nachkriegsjahren öffnete sich die Schule für übersiedler aus der sowjetischen Besatzungszone/DDR.
Als 1962 die Zahl der Flüchtlinge zurückging, gab es überlegungen zur Auflösung der Schule. Eltern und Kollegium verwiesen auf die Tradition der Schule und ihre Fähigkeit, gerade mit solchen SchülerInnen umzugehen, die einen anderen als den 'normalen' Bildungsweg gingen.
So ermöglichte sie seitdem als Aufbaugymnasium (1965) SchülerInnen mit Realschulabschluß den Erwerb des Abiturs.
Im Jahr 1912 erhielt die Schule die staatliche Anerkennung als "Lyzeum".
Das jetzige Gebäude in der Bundesstraße wurde 1923 fertiggestellt und war damals die größte Schule Hamburgs.
Drei Jahre später wurde eine Oberstufe eingerichtet, die im Jahr 1929 die ersten Abiturientinnen aus der "Deutschen Oberschule für Mädchen" entließ.
Seit dem Jahr 1958 werden hier beide Geschlechter unterrichtet. In den Nachkriegsjahren öffnete sich die Schule für übersiedler aus der sowjetischen Besatzungszone/DDR.
Als 1962 die Zahl der Flüchtlinge zurückging, gab es überlegungen zur Auflösung der Schule. Eltern und Kollegium verwiesen auf die Tradition der Schule und ihre Fähigkeit, gerade mit solchen SchülerInnen umzugehen, die einen anderen als den 'normalen' Bildungsweg gingen.
So ermöglichte sie seitdem als Aufbaugymnasium (1965) SchülerInnen mit Realschulabschluß den Erwerb des Abiturs.
Diese schon immer etwas andere Schule hat ein Kollegium behalten, das gelernt hat, sich intensiv mit den SchülerInnen und ihren individuellen Lernbedingungen auseinanderzusetzen. Begriffe wie "geöffneter Unterricht", "projektartiges Lernen" und "fächerübergreifender Unterricht" sind an unserer Schule keine Fremdwörter, sondern beschreiben einen Teil unserer täglichen Praxis. Schon immer hatten wir bedauert, dass an unserer Schule die quirligen fünften und sechsten Klassen fehlten. Als dann auch noch die Zahl unserer SchülerInnen zurückging, weil immer mehr Realschulen im Schulkreis ausliefen oder zu Gesamtschulen wurden, haben wir beantragt, neunstufiges Gymnasium zu werden (zunächst unter Beibehaltung des Aufbauzweigs).
Seit 1996 haben wir nun jedes Jahr 5. Klassen aufgenommen, der Aufbauzweig lief 2004 aus.
Seit 1996 haben wir nun jedes Jahr 5. Klassen aufgenommen, der Aufbauzweig lief 2004 aus.


