Mittagstisch – Das Wüstencafé
Stundenpläne
Angebote am Nachmittag



Die Umstellung auf das 8-jährige Gymnasium hat zunächst - in den 5. und 6.Klassen - keine Konsequenzen für die Schülerinnen und Schüler, denn die Stundentafel sieht in 5 und 6 unverändert seit vielen Jahren 30 Wochenstunden vor, also 5 Tage à 6 Stunden. Hinzu kommen allerdings eine Klassenratsstunde und als freiwilliges Angebot eine Chorstunde, so dass sich für die Fünftklässler 31 oder 32 Stunden ergeben – rech-nerisch 1 oder 2 Schultage mit 7 Stunden.
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben uns jedoch gezeigt, dass 7-Stundentage (von 8.00 bis 14.30) gerade für unsere jüngsten Schüler häufig zu ermüdend sind. Daher führen wir in diesem Jahr eine erste Neuregelung für die 5.Klassen ein: An langen Schultagen (mit mehr als 6 Stunden) gibt es eine gemein-same Mittagspause!
Diese Pause wird vom Klassenlehrer oder Fachlehrer betreut und an diesem langen Tag gibt es keine Hausaufgaben (zum nächsten Schultag) - außer vielleicht 10 Minuten Vokabellernen.

An allen anderen Tagen ist um 13.35 Schulschluss. So bleibt genügend Zeit für die eigenen Hobbies, zum Ausruhen, Freunde treffen und für die Hausaufgaben. Die Kinder können außerdem an jedem Tag nach der 6.Stunde im ‚Wüstencafé’ Mittag essen.
Ein Beispiel für einen Stundenplan der 5.Klassen finden Sie hier mit einem Klick auf den grün unterlegten Begriff! Stundenplan

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Wenn entsprechend viele Kinder aus den 5. und 6.Klassen das Mittagsangebot nach der 6.Stunde wahrnehmen, dann werden wir im nächsten Jahr auch eine Betreuung (Studentin) engagieren. Die Kinder sind im Übrigen im ‚Wüstencafé’ auch ohne gezielte Betreuung am Ende ihres Schultages in einer recht behüteten Situation.

Erst ab Kl. 7 haben alle Hamburger Gymnasiasten laut Stundentafel 34 Wochenstunden. Wir organisieren diese z. Zt. an zwei langen Schultagen mit einer ausgedehnten Mittagspause. Unsere schöne Kantine, das „Wüstencafé“ hat übrigens durchgehend von 7.30 bis 15.30 geöffnet und begleitet insofern Schüler wie Lehrer durch den Tag.

Anstrengung und Entspannung brauchen ein gutes Verhältnis. Neben der gezielten Setzung von Pausen verfolgen wir bei der Rhythmisierung des Schultages den Grundsatz: Weniger Einzelstunden für Schüler und Lehrer, stattdessen Arbeitsstrukturen, in denen konzentrierter und intensiver gearbeitet werden kann: also epochale Strukturen, wenige Fächer an einem Tag usf. Dies passt zu unserem Schulprogramm, zu Projektarbeit und Freiarbeit, es passt zu unserer Idee von Unterricht und der Ent-wicklung der letzten Jahre: kooperative Lernformen mit dem Ziel, die Eigenaktivität und die Selbst-ständigkeit unserer Schüler sukzessive zu erhöhen.
Wir haben im Laufe der letzten Jahre eine ganze Reihe von neuen Arbeitsgruppen eingerichtet, und zwar Theater-AGs, Musikgruppen, Instrumentalunterricht, Förderangebote in Deutsch, Englisch, Ma-thematik, Französisch, Hausaufgabenhilfe (die sehr wenig genutzt wurde, die wir aber bei Bedarf je-derzeit wieder einrichten werden). Neben den Förderkursen für schwächere Schüler wollen wir ver-stärkt auch Angebote für besonders begabte Schülerinnen und Schüler einrichten. Natürlich gibt es auch zahlreiche AGs im Sport. Sie finden alle AGs und Förderkurse im Detail auf unserer Homepage: www.ewg-hamburg.de