Perspektiven ???
Unsere Schule blüht und gedeiht - jedenfalls nehmen wir das aus unserer Innensicht so wahr. In der Tat kann man aber ohne viel Mühe feststellen, dass sich Schülerinnen und Schüler wie Lehrerinnen und Lehrer mit ihrer Schule identifizieren. Unsere Eltern begleiten uns kritisch, manche auch überkritisch in letzter Zeit, aber auch sie lassen aufs EWG nicht viel kommen und werben in der Regel kräftig für uns. Die Anmeldezahlen der vergangenen Jahre sprechen eine deutliche Sprache. Zuletzt im Frühjahr 2008 waren es 180. Die besondere Attraktivität der Schule liegt möglicherweise darin, dass wir Tradition und Moderne erfolgreich verbunden haben, indem wir hohe gymnasiale Leistungsansprüche sehr ernst nehmen, aber mit einem 'Potpourri' an Maßnahmen unter der zentralen Zielsetzung der Selbständigkeit und der Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnenund Schüler im Ergebnis mehr Schüler erfolgreich fördern können als üblich.
Eine Skizze dieser Perspektive, nämlich was wir mit unseren Schülern und für sie erreichen wollen, finden Sie im anhängenden Text "Leitbild und Schulentwicklung am EWG".
Leitbild und Schulentwicklung - bitte hier klicken
Und sonst?
In diesen Tagen (Dezember 2009) sind natürlich die Primarschule und die Hamburger Schulreform in aller Munde. Für ein Gymnasium ist der Verlust der Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 natürlich nicht leicht zu schlucken. Im Ganzen aber sind wir am EWG mehrheitlich überzeugt, dass das längere gemeinsame Lernen in die richtige Richtung weist.
Nur einmal noch werden wir also die Fünftklässler bei uns empfangen dürfen. Damit verlieren wir nicht nur unsere kleinen 'Lieblingsschüler', sondern auch unsere Beobachtungsstufenkonzepte auf allen Ebenen, vom Klassenrat über das Naturkonzept bis hin zum Instrumentalunterricht. Wohin mit diesen Kompetenzen und Personen? Die Primarschulen sollen und müssen auch ihre eigenen Konzepte selbständig finden und entwickeln, aber natürlich sollen sie nicht alles neu erfinden. Wir wollen uns gern beteiligen an einer Tranformation der Errungenschaften des Gymnasiums in die zukünftigen Primarschulen. Erste Begegnungen dazu haben stattgefunden. Und erfolgreiche Kooperationen zwischen Primarschule und weiterführenden Schulen, bei der womöglich beide Seite das Beste voneinander lernen können, sind aus unserer Sicht unbedingt anzustreben. Wir sind diesbezüglich nicht ohne Sorge, aber bereit zur freundschaftlichen Kooperation.
Ein neues Konzept zur Einschulung von Gymnasiasten ab Klasse 7, das werden wir in jedem Fall entwickeln müssen und entwickeln wollen.
Unsere Schule blüht und gedeiht - jedenfalls nehmen wir das aus unserer Innensicht so wahr. In der Tat kann man aber ohne viel Mühe feststellen, dass sich Schülerinnen und Schüler wie Lehrerinnen und Lehrer mit ihrer Schule identifizieren. Unsere Eltern begleiten uns kritisch, manche auch überkritisch in letzter Zeit, aber auch sie lassen aufs EWG nicht viel kommen und werben in der Regel kräftig für uns. Die Anmeldezahlen der vergangenen Jahre sprechen eine deutliche Sprache. Zuletzt im Frühjahr 2008 waren es 180. Die besondere Attraktivität der Schule liegt möglicherweise darin, dass wir Tradition und Moderne erfolgreich verbunden haben, indem wir hohe gymnasiale Leistungsansprüche sehr ernst nehmen, aber mit einem 'Potpourri' an Maßnahmen unter der zentralen Zielsetzung der Selbständigkeit und der Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnenund Schüler im Ergebnis mehr Schüler erfolgreich fördern können als üblich.
Eine Skizze dieser Perspektive, nämlich was wir mit unseren Schülern und für sie erreichen wollen, finden Sie im anhängenden Text "Leitbild und Schulentwicklung am EWG".
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Und sonst?
In diesen Tagen (Dezember 2009) sind natürlich die Primarschule und die Hamburger Schulreform in aller Munde. Für ein Gymnasium ist der Verlust der Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 natürlich nicht leicht zu schlucken. Im Ganzen aber sind wir am EWG mehrheitlich überzeugt, dass das längere gemeinsame Lernen in die richtige Richtung weist.
Nur einmal noch werden wir also die Fünftklässler bei uns empfangen dürfen. Damit verlieren wir nicht nur unsere kleinen 'Lieblingsschüler', sondern auch unsere Beobachtungsstufenkonzepte auf allen Ebenen, vom Klassenrat über das Naturkonzept bis hin zum Instrumentalunterricht. Wohin mit diesen Kompetenzen und Personen? Die Primarschulen sollen und müssen auch ihre eigenen Konzepte selbständig finden und entwickeln, aber natürlich sollen sie nicht alles neu erfinden. Wir wollen uns gern beteiligen an einer Tranformation der Errungenschaften des Gymnasiums in die zukünftigen Primarschulen. Erste Begegnungen dazu haben stattgefunden. Und erfolgreiche Kooperationen zwischen Primarschule und weiterführenden Schulen, bei der womöglich beide Seite das Beste voneinander lernen können, sind aus unserer Sicht unbedingt anzustreben. Wir sind diesbezüglich nicht ohne Sorge, aber bereit zur freundschaftlichen Kooperation.
Ein neues Konzept zur Einschulung von Gymnasiasten ab Klasse 7, das werden wir in jedem Fall entwickeln müssen und entwickeln wollen.


